MiC 4.0 – Arbeiten gehen weiter

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Die Corona-Krise ist derzeit allgegenwärtig und hat unser tägliches Leben und die täglichen Abläufe komplett verändert. Einschränkungen des normalen Lebensablauf, Homeoffice, Werksschließungen und so weiter.

Aber dank der verfügbaren Telekommunikationsmöglichkeiten, in denen die Digitalisierung bereits Einzug gehalten hat, ist es uns heute möglich, dass wir auch im Homeoffice miteinander verbunden sein können.

Das ist auch der Grund, warum die MiC 4.0 ihre Arbeiten nicht eingestellt hat. Zwar haben wir alle physischen Meetings abgesagt, doch mit Hilfe von Telefon- und Webkonferenzen gehen die gemeinsamen Arbeiten weiter.

So konnten wir im Bereich Anbaugeräte einen ersten Grund- und Stammdatensatz vereinbaren, den Hersteller und Anwender für eine Identifikation, Lokalisierung und Zustandsidentifikation des Anbaugeräts am Trägergerät gestattet. Ein enormer Schritt, der einen großen praktischen Nutzen für die Anwender von Anbaugeräten darstellt. Über Sommer sollen die programmtechnischen Voraussetzungen erarbeitet werden, damit sich das jeweilige Anbaugerät selbstständig am Trägergerät „vorstellt“ und die erforderlichen Einstellungen für einen sicheren Arbeitsbetrieb bereitstellt.

Im Bereich Spezialtiefbohrgeräte wurden die ersten Prozessdaten definiert. Hersteller und Anwender haben dazu entsprechende Workshops abgehalten und die erforderlichen Anforderungen formuliert. Im nächsten Schritt sollen diese Ergebnisse zusammengeführt und in eine gemeinsame Linie gebracht werden.

Auch in den Bereichen Datenrechte, Maschinendaten und Systemarchitektur wird es mit Hilfe von Webkonferenzen weitergehen. Alle Arbeiten bei MiC 4.0 sind sehr eng miteinander verbunden, so dass wir eine gewisse Kontinuität unbedingt erhalten werden.

Wir alle hoffen, dass wir diese Corona-Krise alle gut überstehen und wir wünschen allen, dass Sie gesund bleiben.